E-Mobilität

Der Umwelt zuliebe.

E-Scooter & Hoverboards - elektrisch unterwegs mit Expert

Sauber und emissionsfrei herumflitzen!

Wussten Sie, dass es bei Expert auch Elektro-Scooter, Hoverboards sowie Balancing Boards der neuesten Generation gibt, mit denen Sie umweltfreundlich herumflitzen können? Warum es sich lohnt, schon jetzt auf zukunftsfähige Fortbewegungsmittel und die Vorteile von Elektromobilität zu setzen - wir verraten es Ihnen.

Was können E-Scooter, Hoverboard und Co?

Ob Segways, E-Scooter oder andere moderne Fortbewegungsmittel - immer mehr Menschen finden Freude an den mit Strom betriebenen Geräten. Auch Hoverboards und Balancing Boards lösen wahre Begeisterungsstürme aus.

Die Vorteile der strombetriebenen Flitzer sind leicht erklärt. Denn sowohl E-Scooter als auch Self Balancing Boards sind: 

  • leicht & wendig
  • optimal für den Transport
  • umweltfreundlich
  • leicht zu bedienen
  • schnell aufzuladen
  • flexibel - überall & jederzeit 

Elektro Scooter: Mit dem E-Balancer auf die Straße

E-Scooter sind die umweltfreundliche und kostengünstige Antwort auf teure Benzinpreise! Die elektrischen Roller werden auch als Kleinstfahrzeug der Zukunft betitelt. Die Elektro Scooter haben den Vorteil, dass sie nicht nur klein, wendig und leicht, sondern auch für den Straßenverkehr geeignet sind. Voraussetzung dafür ist eine behördliche Zulassung. Wer einen Elektro-Roller fahren möchte, der braucht dafür aber weder einen Führerschein noch einen Sturzhelm - obwohl dieser dringend empfohlen wird.

Die Voraussetzungen für das Fahren mit E-Scootern sind: 

  • Die Fahrer müssen mindestens 14 Jahre alt sein.
  • Die Roller müssen über Vorder-, Rück- und Bremslicht verfügen.
  • Ein E-Scooter muss gegen Unfälle versichert sein.

Die strombetriebenen Scooter sind in vielen Städten bereits ein vertrauter Anblick im Straßenbild: Sie erleichtern die Wege für Bürger zwischen Bus, Bahn und U-Bahn erleichtern. Ein E-Scooter ist aber nicht nur praktisch im Stadtverkehr, sondern ist auch umweltfreundlich und wesentlich ressourcenschonender als herkömmlich betriebene Fahrzeuge.

  • Der Stromverbrauch kostet Sie nur ca. 50 Cent pro 100 Kilometer.
  • Sauber und emissionsfrei - sie verursachen keinerlei CO2-Ausstoß.

E-Scooter kaufen: was gibt es zu beachten?

  • Akku-Reichweite: Wenn es um elektrisch betriebene Fortbewegungsmittel geht, ist eine Sache besonders relevant - und zwar der Akku. E-Scooter sollten deshalb nicht nur eine angegebene Reichweite von mehr als 10 Kilometern haben, sondern sich auch effektiv wieder aufladen lassen. Der Akku sollte ebenfalls die Möglichkeit bieten, ausgetauscht werden zu können.
  • Größe & Gewicht des Rollers: Sie möchten den Roller mitnehmen - zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln? Besonders platzsparend sind zusammenklappbare E-Scooter. Hierbei sollten Sie unbedingt auf Größe und Gewicht des Rollers Wert legen. In etwa bringt die Mini-Version eines Segways um die 10 Kilo auf die Waage.
  • Trittbrett: Auch die Wahl der Trittfläche ist beim Kauf Ihres E-Scooters entscheidend. Diese sollte über einen rutschfesten Untergrund verfügen und ausreichend Platz für beide Füße bieten.
  • Reifen: Bei der Kaufentscheidung spielt auch der Untergrund bzw. die Fahrbahn eine Rolle. Tretroller für den Offroad-Bereich sind beispielsweise gemacht für Waldwege, denn sie haben einen deutlich größeren Reifen. E-Roller für die Stadt hingegen sind mit einer Bereifung bis etwa 10 Zoll für befestigte Wege und einen ebenen Untergrund ausgelegt.
  • Sicherheit: Für einen sicheren Fahrspaß können Sie bei der Wahl des E-Rollers auf hydraulische Scheibenbremsen zurückgreifen. Die Ausstattung mit Bremslichtern und Co. trägt ebenfalls Ihrer Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmer bei. Für Ihren ausreichenden Schutz empfehlen wir neben dem Tragen eines Helms auch Schutz-Handschuhe sowie Protektoren für Knie und Ellenbogen bei der E-Scooter-Fahrt.
  • Körpergröße & -gewicht: Der Lenker des E-Scooters sollte hoch genug eingestellt werden. Zudem sollte das Gewicht des Fahrers die angegebene Belastungsgrenze des Tretrollers nicht überschreiten.

Beispiele aus unserem E-Mobility-Sortiment

Ladegeräte

Hoverboards & Self Balancing Scooter

Das Hoverboard - auch als Self Balancing Board bekannt - ist, einfach erklärt, ein elektrisch betriebenes Brett mit zwei Rädern. Optisch erinnert das moderne Fortbewegungsmittel an ein Segway - allerdings fehlt die Lenksäule. Denn gesteuert wird das Hoverboard ausschließlich mithilfe von Gewichtsverlagerungen. Fachlich wird es auch als selbstbalancierendes Einpersonenfahrzeug beschrieben.

Ihren Ursprung haben Hoverboards in China. Von hier aus schwappte der Hype 2015 in die USA und schließlich nach Europa. Hier ist die Zulassung allerdings noch beschränkt. So dürfen die Hoverboards in der Regel nur auf Privatstraßen verkehren. 

Wie funktioniert ein Hoverboard?

Die beiden Trittflächen eines Hoverboards sind über die Achse miteinander verbunden. Für jeden Fuß ist also eine Plattform vorgesehen. Die Trittflächen sind mit Lagesensoren versehen, welche Gewichtsverlagerungen des "Fahrers" registrieren. Lehnen Sie sich nach vorne bzw. zurück wird die Information an sogenannte Narbenmotoren weitergeleitet. Je nach Steuerbefehl treiben die Motoren dann die Räder - schneller oder auch langsamer - an.

Ein Lithium-Ionen-Akku, der häufig in Hoverboards verbaut ist, kann über das mitgelieferte Netzteil geladen werden und so für neuen Antrieb sorgen. Ebenfalls in den Trittflächen ist die Elektronik untergebracht. Sie ist zuständig für:

  • den Antrieb der Räder
  • die Beleuchtung mit LEDs
  • die Auswertung der Sensordaten

Für wen eignen sich die Elektroflitzer?

E-Scooter und Hoverboards machen nicht nur Spaß und bieten Abwechslung. Sie sind auch praktisch. So eignen sich diese Formen von elektrischer Fortbewegung vor allem für folgende Zielgruppen:

  • Für Berufspendler: Vor allem in der Stadt haben die E-Roller den großen Vorteil, dass sie klein und wenig sind. So können Arbeitnehmer zwischen Bus und Bahn pendeln und den E-Scooter dank der praktischen Größe einfach in den öffentlichen Nahverkehr oder in ihr Büro mitnehmen.
  • Für Firmen: Große Firmen und vor allem Unternehmen mit Industrie- und Lagerstätten verfügen häufig über ein weitläufiges Innen- bzw. Außengelände. Mit dem E-Roller können Logistikkräfte und Co. die Distanzen im Berufsalltag schneller überwinden.
  • Für den Urlaub: Reisen Sie mit dem Auto oder Wohnwagen bzw. Wohnmobil, lässt sich der E-Scooter ideal im Kofferraum verstauen. So können Sie auch vor Ort flexibel und platzsparend unterwegs sein.

Wie schnell darf ich mit einem E-Scooter fahren?

E-Scooter verfügen über eine begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometer sowie über eine Motorleistung von maximal 600 Watt. Schneller dürfen Sie mit Elektrokleinstfahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr nicht unterwegs sein.

Wie steuere ich ein Hoverboard?

Ob groß oder klein: Das Hoverboard hält für jeden den gewissen Spaßfaktor bereit. Und darüber hinaus ist das Self Balancing Board die optimale Möglichkeit, um schnell von A nach B zu kommen. Doch dabei gibt es einiges zu beachten. Schließlich steuern Sie das Board nur über Gewichtsverlagerungen - das will gelernt sein.

Vor dem ersten Versuch gilt deshalb: ausreichend Platz schaffen. Herumliegende Gegenstände bergen ein gewisses Verletzungsrisiko. Zu Ihrem eigenen Schutz und für die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer sollten Sie den ersten Anlauf nur auf privatem Grund starten. Besonders Autos und andere wertvolle Objekte sollten sich nicht in näherer Umgebung befinden.

Sie haben schon einmal jemanden dabei beobachtet, die ersten Fahrversuche auf dem Hoverboard zu unternehmen? Dann wissen Sie sicher, dass aller Anfang schwer ist. Besonders herausfordernd gestaltet sich meist das erste Aufsteigen. Da kann es schon einmal etwas wackeliger zugehen. Doch schon ein paar Anläufe tragen dem schnellen Fortschritt bei und machen richtig Spaß. "Nicht aufgeben" lautet deshalb die wichtigste Divise beim Hoverboard-Fahren. 

  • Die Geschwindigkeit steuern Sie mit der eigenen Körperneigung:

- Wer sich nach vorne neigt, der beschleunigt das Board.
- Die Gewichtsverlagerung nach hinten gestaltet die Fahrt langsamer.

  • In den Kurven drehen Sie den Körper in die gewünschte Fahrtrichtung und drücken den jeweiligen Fuß stärker auf die Trittfläche.
  • Wichtig beim Lenken eines Hoverboards sind ruhige und gleichmäßige Bewegungen.
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